Lass Dir erzählen von meiner Welt.
Nimm Dir nen Stuhl, denn sonst haut Dich das, was Du hören wirst, möglicherweise aus Deinen schnieken Greenhorn-Latschen!
Also, wie ja sogar Dir nicht entgangen sein sollte, schreiben wir bald bereits das Jahr 1879.
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Wo soll ich anfangen? Hmm, gut, der verdammte Krieg. Jaja, ist alles ein wenig zur Ruhe gekommen zwischen Grauen und Blauen, seit dem neuen Präsidenten reden alle vom Waffenstillstand, aber dennoch sind wir immer noch im Krieg.
Manche Leute meinen, es würde niemals aufhören und einige wenige glauben sogar zu wissen, dass das auch Absicht ist; egal, wie sehr uns die Gegenseite nachgäbe, der Krieg hält die Regierungen einfach zu gut im Sattel, als dass sie auf ihn verzichten könnten.
Und deshalb wird es auch immer wieder neue Attacken geben, warte nur ab.
Wie dem auch sei, am meisten wirst Du Dich im Westen herumtreiben und hier toben ganz andere Kriege. Der Eisenbahnkrieg, zum Beispiel. Wer auch immer zuerst in Kalifornien ankommt, kriegt schliesslich das Monopol auf den Geistersteintransport, und damit ist mehr Geld zu scheffeln, als irgendjemand ausgeben kann. Neuerdings hört man Gerüchte, dass Hellstromme den Fisch an Land gezogen hat, aber das glaub ich erst, wenn ich seine Geisterstein - Lieferungen sehe.
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Was, Du hast noch nie von Geisterstein gehört? Dann weisst Du vermutlich auch nichts von dem grossen Beben von ´68? Ja, halb Kalifornien gehört nun dem Meer, und es ist eine sehr ausgefranste Hälfte, die übriggeblieben ist, der Staat besteht praktisch nur noch aus diesen Canyon-Labyrinthen, der Great Maze.
Die wenigen Städte, die es dort, in dieser Wüste, gibt, sind ganz in der Hand des Geisterstein-Fiebers, denn genau das hat uns das grosse Beben gebracht - ein heulendes, irre machendes Gestein, das aber ungeheure Energie in sich speichert. Atme nur nicht zu lange seine Dämpfe ein, Partner. Und lass Dich nicht zu bereitwillig auf die Apparate ein, die diese Verrückten Wissenschaftler mit Hilfe des Geistersteins stets aufs Neue zusammenbasteln.
Denen ist doch egal, wieviele ihnen schon um die Ohren geflogen sind oder wieviele Versuchskaninchen sie schon auf dem Gewissen haben.
Ich sag ja, dieses Gestein hat es im schlimmsten nur erdenklichen Sinne in sich.
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Also, Du willst tatsächlichen den Westen bereisen? Nun gut, dann solltest Du aber ein paar der Gefahren kennen. Dass es an manchen Orten von Untoten nur so wimmelt, hast Du aber mitgekriegt? Was, Untote gibts nicht? Wenn die nur das einzige unheilige Zeugs wären, das dieser Tage durch die Gegend stapft und Leute entzwei reisst...
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Mann bist Du plötzlich blass, ok, dann fangen wir bei den, äh, bodenständigeren Gefahren an. Also, die Rothäute. Klar ist es eigentlich ihr Land, aber meinst Du etwa, ich geh jetzt wieder zurück ins dreckige, seuchenumspülte Armenhaus Europa? Kannste knicken, dann knall ich lieber ein paar Rothäute ab, gegen Gewissensbisse gibt's immer noch den Fusel!
Aber zum Glück sind wir ja nicht gerade die erste Generation von Weissen in diesem riesigen Land. Im Gegenteil, unsere Vorgänger haben die Indianer sogar schon recht zusammengetrieben, so dass man ihnen eigentlich nicht begegnen muss, wenn man es nicht will. Es gibt die Sioux-Nations, die Coyote Confederation, und von Nevada bis New Mexico lauern überall in Canyons und Bergen die Apachen.
Und abgesehen davon siehst Du Indianer in Stadt und Land nur etwa so selten und vereinzelt wie die Greenhorns aus dem Osten. Ok, wenn ich drüber nachdenke, das ist ja doch recht häufig. Misch Dich einfach nicht in ihre Angelegenheiten, dann kommst Du in der Regel weiter.
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Viele Rothäute, insbesondere die Sioux, die den Alten Weg befolgen, sind davon überzeugt, dass der Weisse Mann mit seiner Technik und seinem Kampf gegen die Natur das Unheil über uns alle gebracht hat. Aber manche Weisse meinen auch, dass die alten Schamanen sich nicht besser zu helfen wussten gegen die Weissen, als einen Pakt mit dem Teufel auszuhandeln und so die Welt dem Untergang preiszugeben.
Entscheide für Dich selbst, welcher Version Du glaubst, vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, oder ganz woanders.
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Ich hab da meine eigene Theorie und die basiert auf den bösen Geistern. Indianer nennen diese Geister Manitous, und, ja, ich weiss, dass Ihr Greenhorns glaubt, dass die ihren Gott so nennen. Naja, die Manitous nehmen sich Leichen und stapfen dann damit rum, hausen ne Weile im Geisterstein, oder tun sonst all das, was Dir Deine Eier schrumpeln lässt, wenn Du nur daran denkst.
Und ob ich damit richtig liege, dass das alles einen gemeinsamen Ursprung hat oder nicht, ich für meinen Teil halte es da nach dem Motto ein Schritt nach dem anderen und puste jeweils nur das Monster weg, das mir gerade vor die Flinte läuft oder meine Eingeweide fressen will. Egal, ob das Viech nur ein kleines Rädchen im Getriebe des Bösen ist oder so.
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Wo war ich? Ach ja, die bösen Geister... Ich bin drauf gekommen, als mir so ein windiger Kerl von seinen Kräften erzählt hat. Nein, nicht wirklich freiwillig, der brauchte einfach seine nächste Dosis Fusel und ich war grad sein aussichtsreichster Sponsor. Ich dachte noch bei mir, dass der Kerl ziemlich geplagt und tough für ein Greenhorn aussieht. Aber als er dann mit seinen Kartentricks angefangen hat, mannomann, plötzlich wusste ich, dass es Magie wirklich gibt... Huckster nannte er sich und seinesgleichen übrigens.
Jedenfalls, um die Sache mal abzuschliessen, auch wenn dieser Zauberer seine Seele dem Alkohol und den bösen Geistern vermacht hatte, ist ganz sicher was Wahres dran an dem, was er als letztes zu mir sagte:
"Es sitzen schlechte Zeiten im Sattel, Freund!"
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Du hast noch immer nicht genug gehört? Dann sollte vielleicht der gute Marshal G ein paar warme Worte an Dich richten, ist ein sehr alter Bekannter von mir...
Um ehrlich zu sein, nein, ich weiss auch nicht, welche Rolle er genau in dieser Sache spielt, aber er scheint jedenfalls ne Menge Ahnung zu haben, von dem, was vor sich geht...

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Howdy, Partner, freut mich, dass Du Interesse an unserer herrlich- schrecklichen Welt zeigst!
Lass Dich nicht abschrecken, es gibt auch immer wieder Lichtblicke, und dauerhaft gestorben sind bisher die wenigsten...
Wie alles begann, inklusive der Nennung unseres Deadlands-Entdeckers, wird im Bereich Rollenspiel-Karriere erklärt.
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Stattdessen möchte Dir hier von den mutigen Taten der beiden Posses berichten, die ich nun schon seit Jahren durch den Westen hetze, also spitz die Ohren...
Da wäre zunächst einmal der wilde, verbissene Haufen, den ich zusammengefasst nur Death to all Evil nenne.
Wir bestehen aus mir als Marshal (soviel Unbescheidenheit, mich zuerst zu erwähnen, sei erlaubt) und :
Jeremiah Huckson, einem Texas Ranger, der damals ein absoluter West-Neuling war und bis vor kurzem zudem ein Ungläubiger Thomas, (gespielt von Oliver)
Elroy McGinty, einem gewieften Spieler und vor allem Huckster, (gespielt von Dirk)
Ting M'Taha, einem Sioux-Krieger, der von seiner kulturellen Herkunft nichts mehr wissen will, (gespielt von Carsten), und bis vor kurzem
Nathaniel Blackthorne, einem überaus fähigen Revolverhelden, (gespielt von Thorsten).
Wir starteten im Sommer 1876 mitten in Kansas, in den umkämpften Gebieten also. Mehr noch, die einzelnen Mitglieder der Posse begegneten einander das erste Mal in Dodge.
Der Texas Ranger Jeremiah Huckson, der bisher nur in den Oststaaten agiert hatte und der soviel Ahnung vom Übernatürlichen hatte wie der durchschnittliche Australier von Grönland, folgte einem kriminalistischen Auftrag in das Herz des Westens.
Dort heuerte er rasch drei ihm fähig erscheinende Leute an; einen farbigen Hünen namens Skyles Freeman, der zuvor für die Eisenbahngesellschaft Kang's gearbeitet hatte; einen Revolverhelden namens Nathaniel Blackthorne, den die Rache am Mord seiner Schwester erst kürzlich von Tombstone in diese Gegend verschlagen hatte; und einen Spieler namens Elroy McGinty, der von Zeit zu Zeit Wissen über das Übernatürliche preiszugeben wusste.
Mit diesen reiste er weiter nördlich in ein Kaff namens Pawnee Rock, wo man den ursprünglichen Auftrag schnell erledigte. Danach standen dort die Feierlichkeiten für ein Jubiläum zu Ehren der Stadtväter an. Dieses Jubiläum zog die Posse mitten hinein in einen Strudel Ereignisse, der ihre erste Konfrontation mit dem Übernatürlichen werden sollte: Auf Unheiligem Boden deckten sie eine Verschwörung auf und standen ihren Mann, als ein Regiment von Geistern aus ihren Gräbern stieg und Rache an der Stadt nehmen wollte.
Relativ unbeschadet bezog man wieder Stellung in Dodge. Nach kurzer Zeit ereigneten sich mehrere Dinge, die ihre schicksalhafte Wirkung teilweise erst sehr viel später entfalten sollten.
Nathaniel Blackthorne beispielsweise erhielt nächtlichen Besuch von einer jungen, aufregend hübschen Indianerin namens Kopha-Tai, die ihm ein Totem übergab und als einzige Gegenleistung verlangte, dass er dereinst, genau wie eine Prophezeihung es besagte, Skyles Freeman in die Sioux Nations zurückbringen würde.
Huckson dagegen erhielt durch geheimnisvolle Hintermänner seiner Organisation den Auftrag, einen gewissen "Mannes in Schwarz" zu verfolgen, der zu Fuss quer durchs Land nach L.A. unterwegs sein sollte. Dieser Auftrag und der besagte Mann in Schwarz bestimmten die Zukunft der Posse auf lange Zeit.
Wesentlich akuter wirkte sich dagegen der Besuch aus, den Skyles Freeman erhielt: Er wurde von einer Bande der Wichita Witches kurzerhand entführt, da diese ihm sein Wissen um Kang's Schlachten am Devil's Tower entreissen wollten, an denen Freeman damals teilgenommen hatte. Seine Behauptung, sich an nichts Wesentliches erinnern zu können, entsprach zwar der Wahrheit, wurde ihm allerdings nicht geglaubt und so drohte er zu Tode gefoltert zu werden. Dies konnte natürlich von der Posse verhindert werden, die sich sofort an die Verfolgung gemacht hatte und die Hexen in einem leerstehenden Werkzeugschuppen stellen und nach hartem Kampf besiegen sowie Freeman lebend bergen konnte. Nur war leider die Chefin der Wichita Witches, Violet Esperanza, nicht anwesend, so dass zu befürchten steht, dass sich die Gruppe an diesem Tag eine erbitterte Feindin gemacht hat...
So gelangte man schliesslich mit einem schwerverwundeten Freeman im Schlepptau nach Denver. Nachdem dieser im Hospital abgegeben worden war und Huckson erneut von einem Kontaktmann seiner Organisation beiseite genommen wurde (um weitere Details über den Mann in Schwarz - Auftrag zu erhalten), folgten Blackthorne und McGinty einer alten Legende in die Berge. Sie fanden dort ein gefährliches Labyrinth, dessen Ende eine mystische Kammer bildete, die augenscheinlich mehrere fest versiegelte Portale in andere Welten enthielt. Der Legende zufolge waren hier einst alle "guten Geister" zusammengetrieben und ausgesperrt worden, damit sich das Böse noch freier in der Welt verbreiten könnte. Letzten Endes ergebnislos machte man sich an den Rückweg nach Denver.
Dort war der halbwegs gesundete Freeman einer unheimlichen Geschichte auf der Spur, die mit mehreren bestialisch zugerichteten Leichen in Chinatown begonnen hatte. Im weiteren Verlauf der Nachforschungen ermittelte man einen örtlichen Obdachlosen, der aber harmlos erschien. Schliesslich stellte man in den Bergen um Denver ein furchteinflössendes Ungeheuer zum Kampf, das man wohl als Werwolf bezeichnen muss. Blackthorne's gewaltige Firepower erwies sich aber glücklicherweise als ausreichend, um die Gefahr zumindest für's Erste zu beseitigen...
Die Spur des Mannes in Schwarz drohte bereits kalt zu werden, und so folgte man den vagen Hinweisen umso entschlossener. Dies führte die Posse zunächst in ein verwunschenes Tal, in dem ein übernatürlicher Sandsturm kaum je zur Ruhe zu kommen schien. Doch nach vielen Kopfschmerzen war man in der Lage, das Rätsel um Dust Valley zu lösen und dessen Bewohner zur ewigen Ruhe zu legen.
Kurze Zeit später gab es eine heimtückische Falle (oder sollte man sagen Prüfung?) des Mannes in Schwarz zu überstehen. Ein Dorf namens Planter´s Wart, in der Nähe von Denver gelegen, bildete das ungefähre Zentrum eines Gebietes, das von mysteriösen Banküberfällen geplagt wurde. Kaum, dass die Posse der Sache nachgehen wollte, wurde auch Planter´s Wart selber Opfer eines Überfalls durch die Geisterreiter. Als man diese im Canyon der neuen Schongse stellen wollte, musste man erkennen, dass der Mann in Schwarz dies alles vorausgesehen hatte, um die Gruppe ins Verderben zu führen oder zumindest zu testen. Die Mutanten trugen nämlich (alle zusammen!) dessen Botschaft vor und griffen daraufhin völlig entseelt an.
Einen harten Kampf später war es nun Zorn, der den Weg der Gruppe zum Mann in Schwarz leiten sollte.
Statt durch die Wüsten Nevadas und damit quer durch Apachengebiet nach Kalifornien zu reisen, beschloss man, den Landweg nach Santa Fe zu nehmen und von dort per Zug weiterzuziehen.
Vorher gab es in einem Städtchen namens Cactus aber eine merkwürdige Begegnung. Am hellerlichten Tag explodierte in der nahegelegenen Fabrik etwas und kurze Zeit später lag ein halber menschlicher Torso auf der Hauptstrasse des Örtchens, offenbar nach der Explosion vom Himmel gefallen. Noch seltsamer aber war, dass niemand davon Notiz nehmen wollte, bis schliesslich ein Dampfwagen den Kadaver mit sich nahm und zur Fabrik brachte. Grund genug für die Posse, des Nachts in diese einzusteigen. Seitdem ist man im Besitz eines Apparates, der möglicherweise Geisterstein verbrennen kann, hat ihn aber noch nie anwenden können. Ebensowenig ist man sicher, ob die Fabrik oder der seltsame Patchworkman mit "B"-Brandzeichen an der Hüfte (dem man irgendwann mitten in der Wildnis begegnet war) etwas mit den Gerüchten um eine Bruderschaft von Verrückten Wissenschaftlern zu tun hatte.
Stattdessen jagte die Gruppe weiter nach L.A., dabei wollte man zuerst mit dem Zug Tombstone erreichen, der Zug sollte allerdings schon früher zu einem Last Stop gelangen.
In Tombstone dann erwarb sich Nathaniel Blackthorne einen legendären Beinamen. Er wurde zu einem Duell gefordert, was für einen Revolverhelden an sich nichts Üngewöhnliches ist. Sein Herausforderer aber war niemand anderes als der Mörder seiner Schwester, den er vor Monaten in Dodge schon einmal bei einem Duell besiegt und definitiv getötet hatte! Und noch skurriler, als Blackthorne seinen ersten Treffer landete, fiel der Schurke buchstäblich auseinander, als wären seine Gliedmassen lose aneinander genäht... Seitdem wurde Nathaniel nur noch Fall-Apart-Blackthorne genannt.
Schliesslich erreichte die Gruppe endlich die City of Lost Angels. Im dortigen Klima von Hitze, Hunger und Halsabschneiderei wurde sie zudem von Visionen vom Mann in Schwarz geplagt. Man besorgte, diesen Visionen folgend, für horrende Summen ein Boot und erreichte damit eine riesige Felsnadel draussen auf dem Meer, dort, wo eigentlich nichts ausser Wasser hätte sein sollen. Und nach einer wirren und hastigen Jagd an die Spitze dieser Felsnadel betrat man einen Marmorpalast. Dort traf zuerst Elroy McGinty, später auch die Anderen, auf den Mann in Schwarz, der aber letzten Endes nicht viele Fragen beantwortete, sondern sich in Andeutungen erging. Er behauptete jedenfalls, mit dem Dunklen Turm zusammen für das Gleichgewicht aller denkbaren Welten zuständig zu sein und dennoch ab und zu irdische Hilfe zu benötigen. Diese werde er bei Gelegenheit von den Helden einfordern.
Mehr verwirrt als alles Andere verliess man das ausgedörrte L.A. wieder, ohne sich im Geringsten um z.B. die Kirche der Verlorenen Engel gekümmert zu haben.
Es folgte eine wirre und zugleich eine der tragischsten Episoden der Posse, in deren Zuge Skyles Freemans Schicksal für immer besiegelt wurde.
Die Geschehnisse sind in den Wirren der Zeiten fast untergegangen, aber sicher ist, dass mehrere Dosen eines schwarzmagischen Elixiers des Baron Simone LaCroix zum Einsatz kamen. Man wusste sich angesichts Freemans Status zwischen Leben und Tod schlicht nicht anders zu helfen, als ihm diese zu verabreichen, obwohl man wusste, dass es dazu führen würde, dass sich Manitous in seinem Schädel einnisten. Um das Elixier zu erhalten, war man sogar mitten in eines der von Untoten bevölkerten Eisenbahnercamps der Bayou Vermillion geschlichen. Und dennoch war all der Aufwand letzten Endes vergebens, denn Freeman drohte die Kontrolle über seinen Geist immer wieder zu verlieren. Um dem Schicksal zu entgehen, von den eigenen Freunden umgelegt zu werden, beschloss er in seinen letzten wachen Momenten, sein Heil in der Flucht zu suchen...
Nachdem Freeman derart verschwunden war, stiess für kurze Zeit eine junge, energische und vor allem redselige Nonne zur Gruppe. Sie begleitete diese von Santa Fe aus auf ihrem Weg in und durch die Sioux Nations bis hin zum Dunklen Turm. Später blieb sie in Deadwood, vermutlich, um diesen Sündenpfuhl zu bekehren.
Der Weg zum Dunklen Turm führte aber zunächst zu einer Begegnung mit einer Gruppe Sioux-Kriegern. Diese erklärten bereitwillig, dass Freeman tatsächlich, von Dämonen geplagt, in den Sioux Nations aufgetaucht war, seitdem aber nicht mehr gesehen worden war. Kopha-Tai habe daraufhin ihre Schamanen befragt und sei zu dem Schluss gekommen, dass die alte Prophezeihung erfüllt sei und dass dementsprechend das Totem, das sie damals Blackthorne überreicht hatte, seine Funktion als Passierschein verloren habe. Durch viel Diskussionsgeschick erwirkte die Posse aber dennoch das Recht der Weiterreise zum Dunklen Turm.
Dort endlich angekommen, von irren, ferngesteuert wirkenden Grizzlys und riesigen Adlern umzingelt, starrte man ungläubig auf Skyles Freeman, der auf einer Terrasse der natürlichen Felssäule stand, als die sich der Turm zunächst darstellte. Da man den Eindruck gewann, dass er quasi als Wächter des Turms die Grizzlys lenkte ("Sterbt, Eindringlinge!"), schoss die Gruppe sogar auf ihn und traf ihn vermeintlich tödlich.
Sekunden später aber wurde dieser Eindruck überlagert von einem anderen, dem Anblick des Wahren Dunklen Turms, der viel grösser erschien, wie ein riesiges Gebäude, von Titanen aus gigantischen schwarzen Steinen geformt. Dort erschien auch das Gesicht des Mannes in Schwarz, nur als ein Wabern in der Struktur der Steine sichtbar. Als er das Wort an die Gruppe richtete, wurde klar, dass Freeman hier seine wahre Bestimmung gefunden hatte, dass der Mann in Schwarz dieses Schicksal für ihn auserkoren hatte und ihn dazu auch von seinen Manitous geheilt hatte. Aus den Worten schloss man auch, dass die Schüsse den Wächter und alten Freund keineswegs hatten töten können, auf einmal sah man ihn auch wieder lebendig, wenn auch mit weiterhin seelenlosem Blick, in einem der Fenster des Turmes stehen.
Mindestens Blackthorne drohte die Geduld mit dem Mann in Schwarz zu verlieren und wollte endlich Antworten, bzw. weigerte sich, als dessen Handlanger nach Belieben zur Verfügung zu stehen. Schliesslich aber nahm man doch einen Auftrag an, den der Mann in Schwarz aussprach: Man solle ein mächtiges Geisterstein-Juwel schützen und dafür sorgen, dass es nicht in die falschen Hände gelange, denn in diesen könne damit grosser Schaden, sogar am Turm selber, angerichtet werden...
So befand man sich bereits hier auf der Road to Hell, welche die Helden zunächst nach Deadwood führte (wo der widersprüchlichste Indianer, dem die Posse je begegnen sollte, Ting M'taha, sich nur zu gern dieser anschloss). Von dort aus ging es mit dem Zug bis nach Salt Lake City, wo festzustellen war, dass das Heart of Darkness, besagter Geisterstein-Diamant, tatsächlich vor kurzem aus den Händen von Hellstromme Industries gestohlen worden war. Die Posse stellte sich pro forma in deren Dienst und leitete ihre Nachforschungen ein. Nach einem harten Kampf fand man heraus, dass das Juwel bereits nach L.A. unterwegs war.
Schneller und direkter als beim ersten Mal jagte die Posse erneut nach Kalifornien und verstrickte sich in den Machenschaften der Kirche der Verlorenen Engel. Nach einem Einbruch ins berüchtigte Rock Island Prison erlebte man mit, wie Reverend Grimme im Bloody Sunday-Ritual nur scheinbar gegen Dämonen kämpfte, in Wahrheit aber seine Macht durch den Einsatz des Heart of Darkness beträchtlich vergrösserte.
Und zum zweiten Male war ihnen das Juwel vor den Augen weggeschnappt worden, dieses Mal von niemand Geringerem als Stone selber, einem direkten Diener der Abrechner. Er war sogar doppelt vorhanden, da sein Alter Ego aus der Zukunft erst dazu geführt hatte, dass ausgerechnet die Gruppe ihn von Rock Island befreit hatte.
Eine mysteriöse Frau aus der Zukunft, Jackie Wells, gab der Posse den nötigen Schub, um erneut dem Diamanten nachzujagen, diesmal hiess das Ziel wieder Devil's Tower, durch dessen zahlreiche Manifestationen man ihn getrost als Fortress of Fear bezeichnen kann.
Schon früh plagten auch wieder düstere Visionen alle Mitglieder der Gruppe, viel Widersprüchliches und kaum Anhaltspunkte waren dabei, doch bald lagen die Nerven blank. Dies galt umso mehr, nachdem Nathaniel Blackthorne einen der beiden Stones getötet hatte und sich seitdem immer merkwürdiger, wie besessen, aufführte. Doch er behauptete stets, alles im Griff zu haben.
In einem furiosen Showdown in den Labyrinthen und auf der Oberseite des gewaltigen Monolithen wurde er tragischerweise eines Besseren belehrt. Jackie Wells wurde nach einigem Zögern mit dem Juwel in die Zukunft geschickt und der Mann in Schwarz bestätigte durch sein Erscheinen endgültig, dass Devil's Tower allerhöchstens eines der zahlreichen Gesichter des Dunklen Turms sei, und dass dieser und damit die Stabilität der Welten vorerst gerettet sei.
Aber zu welchem Preis! Nathaniel Blackthorne, einst der gefährlichste und treueste Recke der Gruppe, war nun nur noch knapp am Leben und immer noch bis ins Mark besessen von Stone's mächtigem verdorbenen Geist. Und dieser traurige Zustand war auch nur erreicht worden, weil Huckson, McGinty und M'taha allen Gelegenheiten unter Einsatz ihres eigenen Lebens (vom Schicksal des Multiversums mal ganz zu schweigen) widerstanden hatten, den einstigen Freund und nun erbitterten Feind zu töten, als er ihnen im Devil's Tower derart in den Rücken gefallen war...
Man liess Blackthorne schliesslich in der Obhut der Sioux, weil man sich Hilfe höchstens noch von Kopha-Tai und den Kräften des Totems versprach.
Auf diese Art desillusioniert brachen die verbliebenen drei vom Devil's Tower auf und gelangten (zu Fuss!) in die Gegend von Cheyenne und schliesslich nach Denver. Huckson wollte endlich seiner Organisation einen ausführlichen Bericht über alle Ereignisse zukommen lassen, und McGinty endlich wieder die Annehmlichkeiten geniessen, welche unterwegs eben nicht zur Verfügung stehen.
Doch schon am nächsten Tag ereigneten sich zwei Dinge: Elroy McGinty beobachtete das Erscheinen des sogenannten Wiedergängers, der den örtlichen Hüter des Gesetzes in einem Duell niederstreckte. Wenn die Gerüchte stimmen, kann Jeremiah Huckson vermutlich von Glück reden, dass er seiner Neugierde nicht nachgab, sondern im Hotel blieb.
Dort wartete auch bereits eine Einladung auf die Gruppe, sich bei Irving Backlund zu melden, einem örtlichen Unternehmer. Dieser schaffte es, die Posse für das Schicksal seines Sohnes Christopher zu interessieren, der sich in den Fängen einer Sekte befindet. So untersuchen die drei zur Zeit die Machenschaften dieser Sekte und einer Frau, die manche als Perdition's Daughter bezeichnen...
Die zweite Posse, die sich unter meiner Leitung in den Westen wagt, nenne ich die Christ's Hoglegs, was sich vor allem auf eine energische Nonne als rabiate Bekämpferin des Bösen bezieht. Wir bestehen aus mir als (Fast) - Dauermeister und:
Joe Aleister, einem entwurzelten Ex-Soldaten und mächtigen Huckster, (gespielt von Stefan, der auch als Gastmeister für Gomorrah zuständig ist),
Cole Preston, einem Texas Ranger, der stets knietief im Übernatürlichen steht und dabei das normale Volk vor diesem Wissen schützen will, (gespielt von Daniel),
Karen Hopkins, einer vermeintlich noblen Dame aus dem Osten, die in Wahrheit eine knallharte Spionin für die Nordstaaten ist, (gespielt von Elke), sowie bis vor kurzem aus
Fernanda Lavaié, einer kühnen und feurigen brasilianischen Gaucha, die ebenso gefährlich mit ihren Colts wie mit ihrer Zunge war, (gespielt von Susanne), und aus
Schwester Laetitia, wie gesagt durch ihre Frömmigkeit und Entschlossenheit die Namensgeberin der Posse, (gespielt von Manuela), leider seit einiger Zeit verschollen...
Wir starteten ebenfalls im Sommer 1876, genauer gesagt Anfang Juli 1876, erneut in Dodge City.
Zu diesem Zeitpunkt sassen zufällig drei Personen in einem der dortigen Saloons, die später vieles zusammen erreichen sollten. Es handelte sich um Joe Aleister, der als Soldat in der Schlacht von Ghettysburgh sein Gedächtnis verloren hatte und danach die Fähigkeiten eines Hucksters erworben hatte (was er aber natürlich zu verheimlichen versuchte); um Schwester Laetitia, eine Nonne, die entschlossen war, dem sittenlosen Westen ihre Moral zur Not einzuprügeln sowie um Fernanda Lavaié, eine Gaucha, die vor einigen Monaten erst den nördlichen Kontinent mit einem Viehtreck aus Argentinien erreicht hatte.
Im Saloon drohte eine Kneipenschlägerei oder gar Schlimmeres auszubrechen, was die noch junge Posse zwar nicht im Geringsten verhinderte, ganz im Gegenteil, aber immerhin dafür sorgte, dass die richtige Seite gewann.
Dadurch auf sie aufmerksam geworden, entschloss sich der berühmte Wyatt Earp, seines Zeichens selber Deputy in Dodge, die Posse als Deputies für die Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit anzuheuern, die kurz vor der Tür standen. Was genau daraus wurde, kann man unter Independence Day nachlesen.
Durch die Ereignisse zusammengeschweisst, wurden die drei von einer sehr energischen Mrs. Clara Poole in eine kleine Stadt namens Pawnee Rock eingeladen, wo sie Auf Unheiligem Boden nicht nur eine üble Verschwörung aufdeckten. Sie konnten sogar die unheilige Wiedererweckung eines ganzen, vor 10 Jahren gemeuchelten, U.S.-Regiments auf dem örtlichen Friedhof verhindern und sorgten dafür, dass die heuchlerischen Stadtväter aus der Stadt gejagt wurden.
Man entschloss sich, nach Denver weiterzureisen. Auf dem Weg dahin, mitten in der Steppe, gerieten die drei dann in einen Sandsturm, der sie von der Aussenwelt abschliessen sollte. In dessen Auge fanden sie ein verfluchtes Dorf mit zwei sehr dämonischen Kindern vor, deren Geheimnis sie schliesslich entdecken und ihnen den wohlverdienten schaurigen Garaus machen konnten. Nachzulesen in Dust Valley.
Ebenso in der Steppe gab es eine nächtliche Begegnung mit einem Patchworkman, der ein Brandzeichen mit dem Buchstaben "B" an der Hüfte trug. Dieser wirkte harmlos und so liess man ihn natürlich ziehen, aber bis zum heutigen Tage sind alle Versuche, Nachforschungen über das geheimnisvolle Brandzeichen anzustellen, im Sande verlaufen. Man erhielt lediglich die Andeutung, dass "B" für Bruderschaft stehen könnte.
Weiter ging es über Land in Richtung Denver, aber bevor man dorthin gelangen konnte, sollte man einem entschlossenen Texas Ranger namens Cole Preston über den Weg laufen. Preston, der zu der Art Ranger gehörte, welche stets bemüht ist, das Übernatürliche zu bekämpfen und zugleich die Bevölkerung von dem Wissen darum fernzuhalten, untersuchte gerade die Spuren eines nächtlichen Überfalls auf eine Eisenbahnwegstation. Er erkannte, dass er Hilfe würde brauchen können und so durchlebte die Gruppe mit ihm zusammen die schaurigen Ereignisse von Varney Flats, die rund um den Night Train ihren Lauf nahmen.
In Denver wartete dann ein neuer Auftrag auf die Gruppe, die nicht nur um Cole Preston als feste Grösse, sondern nun auch um eine gewisse Ms. Hopkins bereichert wurde. Ms. Hopkins schien eine Dame der feinen Gesellschaft, frisch aus den Oststaaten angekommen, zu sein (sie behauptete, sich auf der Suche nach ihrem verschollenen Bruder zu befinden), doch erwies sich schnell, dass sie keine Scheu vor der rauhen Seite des Westens hatte, ganz im Gegenteil. Man lernte sie kennen, als Irving Backlund, ein örtlicher Minen-Unternehmer, die Posse anheuerte, um seinen Sohn aus den Fängen einer Sekte zu befreien, die von Perdition's Daughter angeführt wurde. Fast wäre den fünfen dabei das eingesetzte Dynamit zum Verhängnis geworden...
Durch den Tombstone Epitaph, in dem man amüsiert sogar von eigenen Abenteuern lesen konnte, erfuhr man vom Verschwinden der Jenkins Expedition in den Salzwüsten um Salt Lake City. Man entschloss sich, der Sache auf den Grund zu gehen, zumal die Hellstromme Industries nicht mit Geldversprechen geizten. Als man jedoch unter Sandleute geriet, wurde dem ein oder anderen doch recht mulmig zumute. Aber nichts konnte die Posse aufhalten, nicht einmal ein riesiger Sandwurm, ein Salt Rattler (dem man aber nur aus der Ferne begegnete).
So war man also in Salt Lake City gelandet, der Stadt der Mormonen und der Stadt des Prof. Darius Hellstromme. Und sogleich ergab sich durch diesen ein weiterer Auftrag für die Gruppe, sie erfuhren nämlich vom Verschwinden des berühmten Heart of Darkness-Geisterstein-Diamanten (unter anderem erwähnt im Tombstone Epitaph). Detektivischer Spürsinn und Härte zur rechten Zeit liessen die Posse auf dieser Road to Hell nicht im Stich.
So folgten sie dem Heart of Darkness sogar bis zur City of Lost Angels. Dort geriet man beinahe in die Fänge der Kirche der Verlorenen Engel und erlebte das Ritual des Bloody Sunday am eigenen Leibe mit.
Doch schon wieder entwischte der Stein, da ein anderer Oberschurke namens Stone gleich doppelt seine Finger darauf gelegt hatte. Es galt, den Stein und beide Stones zu verfolgen, das Misstrauen gegen die ominöse Jackie Wells zu bekämpfen und dabei noch den harten Weg zur und durch die Fortress of Fear zu bestehen.
Auch dies gelang bravourös, obwohl man seit L.A. auf Ms. Hopkins verzichten musste, da sie behauptete, dort neue Spuren ihres Bruders gefunden zu haben. Von Schwester Laetitia hatte man sogar schon seit vor L.A. nichts mehr gehört, da sie dem Bösen, das Reverend Grimme und damit die ganze Stadt ausstrahlte, nicht gewachsen schien und verschollen war...
Ein weiterer Schicksalsschlag traf die Posse nur wenig später. Ein zunächst sehr zweifelhafter Farbiger in einer Kutte wurde in Denver auf offener Strasse von Wölfen angegriffen, kurz, nachdem sich Karen Hopkins wieder der Gruppe angeschlossen hatte. Natürlich konnte die Posse da nicht tatenlos zusehen, im Gegenteil, nachdem der Unbekannte namens Nigodo leider doch verstorben war, erklärten sie sich bereit, seine Mission nach Gomorrah fortzuführen. Es galt, gegen den Dunklen Herrscher von Gomorrah anzutreten, der diese ohnehin schon chaotische Stadt sehr bald besuchen würde. Und ausgerechnet in diesem ungünstigsten Moment wurde die fähigste Schützin der Gruppe, Fernanda Lavaié, das Opfer eines wahnsinnigen Predigers und seiner sieben Todsünden...
Nicht zuletzt, weil Joe Aleister in Denver geblieben war und die Gruppe in einem Zeitungsschnüffler namens Benjamin Mincer einen wohl kaum würdigen Ersatz fand (der zudem snobistisch, aufdringlich, manchmal paranoid und zeitweise gar alkoholkrank wirkte), war lange Zeit unklar und höchst zweifelhaft, ob man dieser bisher grössten Herausforderung gewachsen sein würde.
Doch mittlerweile ist der Dämon besiegt, der sich Knicknevin nennt...
Spätestens seit den Geschehnissen in Gomorrah hatte das Versteckspiel der Karen Hopkins zumindest Cole Preston gegenüber ein Ende gefunden. Sie offenbarte sich als Spionin der Nordstaaten names Marian O'Connor, Karen Hopkins und ihre Suche nach einem Bruder waren nur eine Tarnidentität gewesen. So erklärte sich endlich, wie die vermeintlich noble Dame reiten, schiessen und den übelsten Ausgeburten der Hölle ins Angesicht blicken konnte.
Momentan folgen Cole und Karen, deren Zusammenarbeit sicher einen Gutteil zur Mobilisierung von Verbündeten beider Seiten im Kampf gegen Knicknevin beigetragen hat, einem Hilferuf Joe Aleisters nach Tombstone.
Benjamin Mincer dagegen, der allerhöchstens Theorien zu Ms. Hopkins Identität haben kann, da sie ihm stets misstraute, wird wohl in Gomorrah zurückbleiben und auf diesem "neutralen" Territorium eine Art Heimatbasis für die Gruppe einzurichten versuchen...
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Nachdem ich dies alles berichtet habe, gibt's natürlich immer noch ne Menge zu erzählen. Das will ich aber nicht jetzt und nicht hier erledigen, das gäbe ein ziemliches Durcheinander!
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